Häufig gestellte Fragen

Ab wann sollte Primär-Prävention begonnen werden?

 

Ein berühmter Allergie- Spezialist hat einmal gesagt: "Prävention sollte direkt nach der Geburt beginnen, dann hätten wir weniger Allergiker". Er meinte damit die Tatsache, daß man mit einer Früh-Prophylaxe bei Neugeborenen den Ausbruch von Allergien um 50% mindern kann.

In der Prävention gibt es kein typisches Alter. Wenn in der Familie Herzerkrankungen häufig vorkommen, sollte man bereits ab 20 zur Risiko- Abklärung gehen. Ein Risiko, welches ich früh erkenne, ist einschätzbar. So muss jeder für sich selbst entscheiden, wann er eine Primär-Prävention beginnt.

Typisch oder relevant wird ein Früh-Check jedoch auf alle Fälle ab 40. Hier sollte man sich grundsätzlich testen lassen um dann einen individuellen Vorsorgeplan mit dem Arzt zu erstellen.

 

 Kann ich bei Ihnen einen kompletten Cardio-Check machen?

 

Ja natürlich. Wir sind eine internistische Privat-Praxis.

Sie können als Versicherter einer Privatversicherung zu uns kommen, aber auch als Selbstzahler oder Versicherter einer gesetzlichen Krankenkasse mit Selbstzahler-Wahlverfahren.

Die Abrechnung erfolgt nach anerkannten GOÄ Leistungen und Gebühren.

 

Wann macht eine Gefässverkalkung Symptome?

 

Es gibt unterschiedliche Stufen der Arteriosklerose. Symptome stellen sich oft schon früh ein, werden aber oft übersehen oder als "kleine Befindlichkeiten" wahrgenommen.

 Schwere Symptome treten dann oft sehr überraschend und plötzlich ein. Die Gefässe zeigen dann meist schon einen hohen Grad der Verkalkung. Nur die richtige Vorsorge kann davor bewahren.

Spätestens ab 40 ist der erste Cardio-Check zu empfehlen. Hier sollten die Gefässe zum Gehirn (Carotiden) sowie auch die Herz- und Bauchgefässe dargestellt werden. Eine Echographie um die Schlagtätigkeit und Grösse des Herzens zu beurteilen sollte genauso dazugehören wie die Messung des Blutdruckes, eventuell ein EKG, Belastungs-EKG oder eine Spirometrie. Auch die Lungenfunktion ist wichtig und muss kontrolliert werden. Hier muss die Häufigkeit der Kontrolle dem Befund, der Familienbelastung und dem Lifestyle des Patienten angepasst werden.

Fragen Sie Ihren Arzt, was er empfiehlt.

 

Zahlt die gesetzliche Krankenkasse die INUSpherese® ?

 

Ja, jedoch nur bei bestimmten Indikationen. Dazu gehören: Rheumatischer Formenkreis, Lipiderkrankungen und Autoimmunerkrankungen. Dazu muss bei der Krankenkasse vor der Behandlung ein Antrag gestellt werden, den die Kasse durch einen Ausschuss bearbeiten lässt.

Erst nach Zusage kann die Behandlung starten.

Wir sind eine Private Tagesklinik. Um eine Therapie mit Kassenzusage bei uns machen zu können, muss ein Gespräch mit der Kasse und eine "ausserordentliche Kostenübernahmeerklärung" erfolgen. Hier entscheidet Ihre Krankenkasse ob sie dies bewilligt oder Sie an ein Kassenzentrum verweist.

 

Zahlt die Privatversicherung die INUSpherese® ?

 

Grundsätzlich ja. Wir rechnen nach bekannten GOÄ Leistungsnummern ab mit den anerkannten Gebührensätzen.

 Natürlich ist die medizinische Notwendigkeit die Voraussetzung für die Anwendung einer INUSpherese®. Dies muss zuerst geprüft werden. Hier ist die Entscheidung und Beurteilung Ihres Krankheitsbildes durch den

Arzt und danach die Absprache mit Ihnen notwendig, um den besten Therapieweg für Sie zu finden. Da jede Privatversicherung ihre eigenen Verträge hat, können wir nicht entscheiden ob eine Kostenübernahme durch Ihre Privatversicherung gegeben ist oder nicht. Wir schliessen  einen privaten Behandlungsvertrag mit Ihnen. Sie können diese Rechnung einreichen und um Erstattung bitten.

 

Sind orthomolekulare Präparate Vitamine?

 

Nein, orthomolekulare Medizin ist der Einsatz von Vitaminen, Mineralien, Natur- und Vitalstoffen zur Therapie. Hierbei wird die Mischung nach jeweiliger Stoffwechsel-Relevanz gewählt . Der Einsatz von natürlichen Stoffen als Medikamentenersatz wird in der Regel dann gewählt wenn:

• der Patient nur leichte Regulationsstörungen vorweist

• der Patient bestimmte Medikamente nicht verträgt

• der Patient eine genetische Störung im Fremdstoffmetabolismus hat

• der Patient tox. entlastet werden muss, z.B. bei Leber-Nierenüberlastung oder Insuffiziens

 

Hier versucht man, mit natürlichen Mitteln zu behandeln um so wenig wie möglich zu belasten. In diesem Fall stellt der Einsatz jedoch keine Therapie zum Ausgleich von mangelnder Ernährung dar, sondern Medikamentenersatz.

 

Ist die INUSpherese® nur in Cham zu bekommen ?

 

Nein, die INUspherese® ist eine einzigartiges Verfahren, welches von INUS entwickelt wurde und ist deshalb auch nur in INUS-Partnerzentren zu erhalten. Hier werden die gleichen Standards in Qualität und Umsetzung gewährleistet, welche in Cham ebenfalls zu finden sind. 

Aktuell haben wir auf Deutschem Boden das "INUSpheresezentrum Erfurt®" als zweite Anlaufstelle. International sind wir in vielen Ländern vertreten, hier bitte das Kontaktformular nutzen um nähere Informationen zu erhalten. 

 

Ist die INUSpherese® das gleiche wie jede andere Form der Apherese ?

 

 

Hierzu ein entschiedenes Nein! Bitte klicken Sie den Button INUSPHERESE® um eine ausführliche Darstellung der Unterschiede zu erhalten.